
Selbstansaugende Magnetpumpen der ZFT-Serie vereinen die Vorteile einer Magnetpumpe und einer selbstansaugenden Pumpe voll und ganz: Sie verfügen über eine selbstansaugende Funktion, verfügen aber gleichzeitig über keine Wellendichtung, sondern nutzen die Übertragung über eine Magnetkupplung, wodurch das Phänomen der Tropfleckage vollständig eliminiert wird.
Selbstansaugende Magnetpumpen der ZFT-Serie vereinen die Vorteile einer Magnetpumpe und einer selbstansaugenden Pumpe voll und ganz: Sie verfügen über eine selbstansaugende Funktion, verfügen aber gleichzeitig über keine Wellendichtung, sondern nutzen die Übertragung über eine Magnetkupplung, wodurch das Phänomen der Tropfleckage vollständig eliminiert wird.
Ansaugen von Wasser aus einem niedrigen Reservoir, Be- und Entladen von Rohstoffen aus Tankwagen, Betriebsbedingungen mit periodischem Lufttransport, Gas-Flüssigkeits-Medien. Geeignet zum Pumpen verschiedener Säuren, Laugen, Salze und organischer Lösungsmittel.
◆ 50 ZFT -32
◆ 50 — Saugrohrdurchmesser 50 mm
◆ ZFT – selbstansaugende Magnetpumpe aus PTFE
◆ 32 - Förderhöhe 32 m
Bei der Auswahl einer Pumpe in unserem Unternehmen sollten Sie die Einbauhöhe berücksichtigen. Der vertikale Abstand zwischen Saugebene und Pumpenschacht muss geringer sein als die für die Pumpe angegebene Einbauhöhe.
Zur Berechnung wird folgende Formel verwendet:
Hsz ≤ Ha - Hv - ΔHs - (NPSH)r
wo:
Hsz - Feste Einbauhöhe (m)
Ha – Atmosphärendruck am Installationsort (m Wassersäule)
Hv – Verdampfungsdruck einer Flüssigkeit bei einer bestimmten Temperatur (m)
Hs - Druckverlust in der Saugleitung (m)
NPSH - Zulässige Kavitationshöhe gemäß Parametertabelle (m)
Mit Pumpleistung ist die Eingangsleistung der Pumpe gemeint, die mit N bezeichnet wird.
Die Ausgangsleistung ist die Nettoleistung, die die Pumpe auf das Fluid überträgt, während es durch die Pumpe fließt, und wird mit Ne bezeichnet.
Ne = (ρ × g × Q × H) / 3600
wo:
Ne – Wellenleistung (W)
ρ – Flüssigkeitsdichte (kg/m³)
g – Erdbeschleunigung (m/s²)
Q - Durchfluss (m³/h)
H - Kopf (m)
Eingangsleistung und Ausgangsleistung sind nicht gleich, da in der Pumpe ein Leistungsverlust auftritt. Die Höhe der Verluste wird üblicherweise anhand der Effizienz der Pumpe abgeschätzt. Der Wirkungsgrad wird mit η bezeichnet. Der Pumpenwirkungsgrad ist das Verhältnis von Leistungsabgabe zu Leistungsaufnahme.